Die KI-Antwort über Stonehenge lautet:
"Der genaue Zweck von Stonehenge ist bis heute nicht vollständig geklärt, da die Erbauer keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen haben. Es gibt jedoch mehrere wissenschaftliche Theorien, die auf archäologischen Funden basieren."
Auf die wissenschaftlichen Thereorien wird an dieser Stelle nicht eingegangen.
Aufgrund der fehlenden schriftlichen Aufzeichnungen werden moderne Tools zur Analyse herangezogen. Dabei kam erstaunliches ans Tageslicht.
Die neuen Auswertungen vom Stonehenge in der Übersicht:
1) Stonehenge und der Inch >>>
Die Standortwahl von Stonehenge scheint einer Überlegung gefolgt zu sein, die auf eine ganz exakte mathematische Beziehung zwischen dem Punkt des Breitengrades von Stonehenge und der davon abhängigen Länge des Inch hindeutet. Zur exakten Berechnung wird der Wert von Pi benötigt.
Im Ergebnis liegt in die Genauigkeit der Länge des Inch bei weniger als 1/1000.
2) Avebury und der Inch >>>
In Anlehnung zum Beitrag "Stonehenge und der Inch" wird hier in Avebury die Berechnung nach dem gleichen Prinzip wiederholt.
Der Steinkreis in Avebury beträgt im Durchmesser 466 Yard. Die Angabe der unrunden Werte in Meter (426,14m) sind hier nicht sinnvoll.
Anmerkung: Die Zahl 466 taucht auch in den chinesischen Pyramiden als Seitenlänge auf, hier allerdings mit der Einheit Königselle, oder Royal Cubit. Die ursprüngliche Seitenlänge der Cheops Pyramide betrug 233 Meter (466 / 2).
Unglaubliche Übereinstimmg:
Die Angabe des Breitengrades bei Wikipedia von Avebury beträgt exakt 51,428458 Grad. Wird ein Vollkreis von 360,00 Grad durch 7 geteilt wird, erhält man ein Ergebnis von 51,42857 Grad.
Die Position von Avebury entspricht absolut deckungsgleich 1/7 des Erdumfangs.
Dieses unglaubliche Ergebnis ist nicht durch Zufall erklärbar.
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3) Das Dreieck Stonehenge-Malta-Kerkenna >>>
Stonehenge bildet einen rechten Winkel mit entsprechenden Messpunkten zu den Inseln Kerkenna und zu Malta im Mittelmeer.
Das Längenmaß der Königselle, auch bekannt als Royal Cubit, wurde in Stonehenge beim Bau verwendet.
Stonehenge und die Pyramiden in Ägypten standen zweifellos in geographischer Verbindung.
4) Das Dreieck-Gizeh-Malta-Aspendos >>>
In Anlehnung zum Beitrag "Das Dreieck Stonehenge-Malta-Kerkenna" liegen hier sehr exakte Winkel von 30-60-90 Grad vor.
Es gibt mehrere 1000 Möglichkeiten ein Dreieck frei zu konstruieren. Es gibt jedoch nur eine einzige Möglichkeit ein Dreieck mit den Winkeln 30-60-90 Grad zu konstruieren. Ein Zufall ist hier auszuschließen.
Verlängert man von Gizeh aus den halben Winkel von 60 Grad auf jetzt 30 Grad, so trifft man exakt auf die Bosnische Pyramide.
5) Der Schatten als Maßstab >>>
Die Schattenwurf (südliche Ausrichtung) ist täglich auf dem selben Breitengrad an verschiedenen Orten auf unserer Erde gleich lang. Ein Schattenwurf in der Länge einer Königselle (Royal Cubit) ist ein "übergeordnetes Normal" und kann zur Kalibrierung von Längenmaßen herangezogen werden. Hiervon zeugen die ältesten und auch gleichzeitig die genauesten Bauwerke der Menschheit. Etliche dieser hölzernen Königsellen sind im Nationalmuseum in Kairo zu bestaunen. Sie besitzen die gleiche Länge.
Nur so wäre zu erklären, warum z.B. in Stonehenge oder die Pyramiden in Ägypten oder die Pyramiden in China mit dem gleichen Grundmaß der Königselle (Royal Cubit) gebaut wurden.
6) Die Positionen auf der Nordhalbkugel >>>
Hier wird an 5 Standorten erklärt, wie z.B. auch die Schattenlänge von Stonehenge zu bestimmten Tagen im Jahr genutzt werden kann. Die Jahreszeiten sind der Schlüssel.
Unsere Jahreszeiten sind die Anfänge einer Periode wie der Frühlingsanfang, der Sommeranfang, der Herbstanfang und der Winteranfang.
Die Kelten benutzten den Höchststand der gleichen Periode wie z.B. den Hochsommer. Der Höchststand im Herbst wurde und wird auch noch heute für das Einfahren der Ernte genutzt.
Die Länge des Meters und die Länge der Königselle (Royal Cubit) lassen sich eindeutig wiederkehrgenau und ortsunabhängig ermitteln.
7) Die prähistorischen Urmaße >>>
Ich lüfte hier ein Geheimnis, wie Sie z. B. die geographische Breite von Stonehenge berechnen können. Auch die Berechnung der Schiefe unserer Erde ist möglich.
Und das alles ohne Kenntnis des Koordinatensystems, des Kalendersystems oder der Tageszeit...
Achten Sie im Anhang des Beitrages auf weitere unglaubliche Besonderheiten.
Ich lüfte hier weitere Geheimnisse ...
8) Stonehenge berechenbar >>>
Die Auswertung der täglichen Schattenlänge zeigt das eigentliche Geheimnis von Stonehenge.
Für den Sommeranfang wird eine Schattenlänge von 1 Königselle (ca. 53 cm)
berechnet.
Für den Winteranfang wird eine Schattenlänge von 365 Tagen (0 cm - 364 cm) berechnet.
9) Chinas ältestes Observatorium >>>
Eines der größten Rätsel in der Archäologie ist die Standortwahl prähistorischer Steinsetzungen (z.B. Stonehenge, Göbekli Tepe, ägyptische Pyramiden).
Hier im ältesten chinesischen Observatorium Chinas wurde durch die Standortwahl eindeutig bewiesen, dass die Erde keine Scheibe ist.
Die Abmessungen in der Konstruktion des Bauwerks sind auf der Basis von Pi entstanden. Der Vorteil ist offensichtlich. Astronomische Formeln können ohne Pi entwickelt und angewendet werden, da Pi schon in den baulichen Abmessungen (Länge = Meter x Pi) enthalten ist.
Auch die Position von Stonehenge auf der Erdkugel lässt sich über die Erdneigung von 23,44° in Verbindung mit der Königselle (Royal Cubit) bestimmen.
Alle astronomischen Berechnungen beziehen sich auf den Äquator und sind untereinander weltweit mathematisch vergleichbar.
Die wohl umfangreichsten Rätsel der Archäologie/Astronomie sind hier von mir gelöst worden.
Lesen und staunen Sie selbst ...
10 ) Die Vermessung von Megalithanlagen >>>
Ein Alter der Megalithanlagen in Großbritannien und aus Nordfrankreich wurden den Jahren 2500 v.u.Z. bis 1500 v.u.Z. zugeordnet.
BlaBla
Er behauptete, dass dieses Standardmaß in ganz Großbritannien und Nordfrankreich tausend Jahre lang (2500 v.u. Z. bis 1500 v. u. Z.) mit unveränderlicher Genauigkeit verwendet wurde.
Er behauptete, dass dieses Standardmaß in ganz Großbritannien und Nordfrankreich tausend Jahre lang (2500 v. u. Z. bis 1500 v. u. Z.) mit unveränderlicher Genauigkeit verwendet wurde.
1978 verfeinerte Thom seine Schätzung auf 2,722 +/- 0,002 englische Fuß.