Vorwort
 
Die akustische Archäologie ist ein interdisziplinärer Zweig, der die ältesten Bauwerke der Menschheit auf akustische Phänomene untersucht. Im Vordergrund steht hier ausschließlich die technische Akustik. Auch die Größe und Form der baulichen Abmessungen, sowie die Wahl der Standorte sind von großem Interesse.
 
Das akustische Wissen unserer Vorfahren spiegelt sich in der Konstruktion der ältesten Bauwerke der Menschheitsgeschichte wieder. Betrachtet werden auf diesen Seiten die Pyramiden in Ägypten und China. Auch die ältesten Zeugnisse der Menschheitsgeschichte auf der Insel Malta sind von Interesse. Die weltweit verteilten zigtausend Megalithanlagen deuten ebenfalls auf einen akustischen Ursprung hin.
 
Erst eine technische Betrachtung von Frequenz und Resonanz gibt Aufschluss über den Sinn und Zweck der ältesten Bauwerke.
 
Die Archäologie liefert oft unbefriedigende Erklärungen. Nach Abschluss der Ausgrabungen sind z.B. der Standort und die baulichen Abmessungen nicht mehr von besonderem Interesse. Seitens der Archäologie werden absurde Erklärungen über den Sinn und Zweck dieser Bauwerke entwickelt und auch veröffentlicht.
 
Aus technischer Unkenntnis heraus ist den Bauwerken immer etwas Göttliches angedichtet worden. Mit einer göttlichen Erklärung wurde ein technischer Sachverhalt überdeckt.
 
Glauben Sie wirklich, dass vor tausenden von Jahren die Menschheit so gläubig war, dass fast alle Bauwerke in ihrer Funktion als Tempel erklärt werden können?
 
Schauen Sie zukünftig bitte genauer hin und fragen sich, welcher Glaube oder welche Gottheit zur dieser Zeit vorherrschte. Eine Antwort werden Sie nicht bekommen!
 
Manchmal wird allgemein auf kulturelle Handlungen als Erklärung verwiesen. Technische Abläufe, wie z.B. die in der Handwerkskunst, werden von den Archäologen gar nicht als solche erkannt. Daher der absurde Verweis auf kulturelle Handlungen oder eben auch nur der Verweis auf etwas Göttliches..
 
Es gibt auch viele Menschen, die eine göttliche Interpretation ausschließen und an außerirdische Besucher glauben.
Beide Interpretationen, die göttliche und die außerirdische Interpretation, liefern bislang keine Erklärung über den Sinn und Zweck der altertümlichen Bauwerke.
 
Der Sinn und Zweck geht jedoch viel weiter als bisher angenommen wurde.
 
Wer die Pyramiden sieht, dem sticht förmlich die Mathematik ins Auge.
 
Die Pyramiden beherbergen hunderte von Geheimnissen, die erst mit einer technischen Betrachtung von Frequenz und Resonanz Sinn ergeben. Damit besteht erstmalig die Möglichkeit, Erklärungen mit Hilfe der Mathematik und Physik berechenbar nachzuvollziehen.
 
Mathematische und physikalische Gesetze prägen die Pyramiden.
 
Alles muss in einem erweiterten Zusammenhang gesehen werden: Frequenzen und Resonanzen in Verbindung mit einer sehr exakten Bauausführung sind der Schlüssel und stehen hier im Fokus der Betrachtung.
 
Erst eine akustische Betrachtung bringt Licht ins Dunkel ...
 
 
 
Anmerkung zur möglichen Nutzung von Pyramiden:
 
Es deuten viele technische Hinweise auf eine Erzeugung von sehr tiefen Tönen innerhalb von Pyramiden hin.
 
Ähnlich wie bei einem Musikinstrument, können Töne erzeugt werden, um mit dieser tiefen Frequenz die eigene Struktur in Schwingungen (Resonanz) zu versetzen. Dadurch entsteht tiefer Infraschall, der in die nähere Umgebung abgegeben werden kann.
 
Es müssen wichtige Gründe für die Existenz von Pyramiden vorgelegen haben. Der Bau und der damit verbundene Aufwand musste sich rechtfertigen lassen. Nach heutigen Berechnungen über den möglichen Arbeitsaufwand, scheint der Bau von Pyramiden über mehrere Generationen erfolgt zu sein, bzw. der Aufwand muss immer geringer als der Nutzen sein. 
 
Wozu diente nun der Aufwand zum Bau der Pyramiden und wie groß war der Nutzen?
 
Es könnte sich hier um ein akustisches Naturphänomen handeln, dass in unserer Zeit nicht sehr bekannt ist.
 
Ich gehe im Moment mehreren Spuren bzgl. akustischer Naturphänomene nach.
 
Aktuell zeichnet es sich ab, dass der tiefe Infraschall auf pflanzliches Wachstum Einfluss nimmt.
 
Hier ein paar einfache Beispiele:
 
Ihnen ist bekannt, dass einige Menschen ihre Blumen ansprechen, in der Hoffnung auf besseres Wachstum.
 
Auch Urvölker, die erst kürzlich entdeckt wurden, sprechen ganz bestimmte Pflanzenarten in ihrer Umgebung an, so als ob diese Pflanzen sie verstehen würden.
 
Schon vor über 50 Jahren wurde mit Beschallung versucht, Einfluss auf das Wachstum von Pflanzen zu nehmen. In verschiedenen Ländern wurde mit ganz unterschiedlichen Versuchsaufbauten und Versuchsdurchführungen gearbeitet. Es gibt genaue  Aufzeichnungen über die Versuchsdurchführung und deren Ergebnisse.
 
Es handelt sich bei der eingesetzten Frequenz um hörbare Frequenzen. Es kam klassische Musik, Pauken und Trommeln zum Einsatz. In China wurde wochenlang mit Gesang von Chören versucht, die Zuchtergebnisse positiv zu beeinflussen.
 
Nun zeichnet es sich aber ab, das nur der Infraschall der Schlüssel zum Wachstum ist.
 
Bei Sonneneinstrahlung ist die Photosynthese für das Wachstum von Pflanzen verantwortlich.
 
Ist es möglich, dass es eine Art von Audiosynthese geben kann? Auszuschließen ist es jedenfalls nicht. 
 
Soweit erst einmal die aufgeführten Beispiele.
 
Leider ist mir die historische Wahrheit nicht bekannt.
Daher möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber hier handelt es sich um eine sehr einleuchtende Erklärung zum bekannten Pyramidenproblem.
Bitte bedenken Sie, dass dieses akustische Phänomen in der heutigen Zeit von techn. ausgebildeten Menschen mit passender Fachrichtung, vollständig nachvollzogen werden kann.
 
 
Der Autor
 
 
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