Bild 9: Tarxien - historische Luftaufnahme
 
Die Klangkammern der Tempelanlagen sind in den Luftaufnahmen von der einstigen Internetseite: www.MaltaVista.net deutlich zu erkennen.
 
(Bitte beachten Sie das Copyright des Autors)
 
 

Die Modelle der Tempel auf Malta

 
Die Modelle der Tempel auf Malta wurden durch dortige Mitarbeiter so realistisch wie möglich als Modell nachgebaut.

Die Gestaltung der Tempel erfolgte nach physikalischen Gesichtspunkten.

Klar zu erkennen ist am Eingang verschiedener Tempel eine konkave Form der Außenwand. Akustisch gesehen entspricht der Eingang einem Ausgang für den Schall, der direkt aus der Mitte der konkaven Form kommt.

Die Modelle der Tempel auf Malta entsprechen dem ursprünglichen Aussehen.
 
Bild 1: Konkave Form der Wand am Tempeleingang
Bild 2: Seitlich runde Außenwand mit gedecktem Kraggewölbe.
Bild 3: Hintere Draufsicht auf das Kraggewölbe
Bild 4: Innenansicht des rechten seitlichen Flügel im Tempelraum.
 
Der Durchmesser des Tempelraums in Mnajdra im ersten rechten Raum wurde von mir mit 6,78 m ausgemessen, das entspricht einer Eigenfrequenz von ungefähr 51 Hz. In den Tempeln muss es sehr dunkel gewesen sein, kein Lichtstrahl ist von außen eingedrungen, bzw. die Räume waren schalldicht konstruiert.
 
In dem originalen Tempelraum waren die Fugen nicht sichtbar. Die Oberflächen wurden mit "schallhartem" Putz versiegelt.
 
Die Reflexion im Restkreis des Tempels gab durch ein von mir erzeugten tiefen anhaltenden Brummton ein starkes Echo zurück, obwohl das Kraggewölbe nicht mehr vorhanden ist.
 

Die Bilder der Tempel von Malta

 
Hier werden die wichtigsten 4 Tempel aufgeführt.
 
Zu nennen sind Ggantija (Nachbarinsel Gozo), Tarxien, Hagar Qim und Mnajdra.
Bild 5: Ggantija, Breitbild-Aufnahme (2012) vom Eingangsbereich
 
 
Bild 6: Ggantija - historische Luftaufnahme
Bild 7: Hagar Qim - historische Luftaufnahme
Bild 8: Mnajdra - historische Luftaufnahme