Bild 1: Technisches Gebilde im Gestein auf der Insel Malta
 
Ich habe dieses Foto von der Sonnenterasse eines Cafe's aufgenommen. Ich saß direkt gegenüber und bemerkte erst nach ein paar Minuten den veränderten Wasserlauf der Brandung. Wie immer, wurde vor mir noch nie von diesem Gebilde berichtet. Wahrscheinlich ist es auch niemanden aufgefallen, bzw. konnte technisch nicht erklärt werden. Ich denke, mehrere hunderttausend Urlauber haben sich hier über die Jahre fast die Beine gebrochen. Niemand ahnte, was es eigentlich darstellen soll.
 
Im Mittelmeer gibt es geringen Tidenhub von 0,5 m. In Bild 1, Position 1 (Cart Rut) wird Wasser eingespült. Es breitet sich langsam zu den beiden Seiten A aus und fließt bei höherem Wasserstand zu den Positionen B. Steigt der Wasserstand bis zum Maximum, fließt Wasser durch die Cart Rut an Position 2 und spült seitlich in die beiden seichten Vertiefungen C. Ein rhythmisches Spülen ist nun an der Position A und B nicht mehr möglich. Nur an der Position C fließt das Wasser rhythmisch hin und her.
 
Was könnte das Ihrer Meinung nach darstellen? Wahrscheinlich können Sie mit einem Waschplatz aus prähistorischer Zeit etwas anfangen. So etwas passt leider nicht in ein Museum.
 
Es gibt noch mehr seltsame Gebilde, die ich Ihnen ebenfalls nicht vorenthalten möchte.
Bild 2: Anlagen zur Gewinnung von ...
 
Terrassenförmig angelegte Becken mit unterschiedlicher Bodenhöhe, als Kaskade konstruiert.
 
 
Bild 3: Verlauf des Wassers aus den Kaskaden zum Mittelmeer
 
Hier in Bild 2 und Bild 3 vermuten Sie wahrscheinlich eine Gewinnung von Salz aus dem Meerwasser. Sie denken auch, dass das Wasser zum Spülen in den oberen Terrassen von den Menschen hineingegossen werden musste.
 
Sie denken zu einfach. Salz zu gewinnen ist im Mittelmeer ohne großen Aufwand möglich. Salz wird gewonnen, indem gewartet wird, bis das Wasser verdunstet ist. Hier wird aber gespült. So viele Terrassen könnten zum Ausspülen von Metallen (Gold oder Erzgestein), oder auch zum Spülen von Mineralien oder auch zum Auswaschen von Farben gedient haben. Das notwendige Wasser zum Spülen gelangt über den Tidenhub vollautomatisch in die oberen Terrassen. In Bild 2 sehen Sie ablaufendes Wasser. In Bild 3 sehen Sie die kleine Erhebung mit dem Stuhl, die das Meerwasser davon abhält, in die unteren Terrassen einzuspülen. - Very tricky -
 
Ich werde oft gefragt, was mich an der Insel Malta fasziniert. Malta ist eine Insel ohne Wälder, Seen und Flüsse, da gibt es doch nichts was einen Urlaub ausmacht...
 
Schauen Sie sich Bild 3 an, dann wird jeder verstehen, wie ich die Insel empfinde. Die prähistorischen Anlagen unten im Bild und die Ruhe, mit der der einfache Stuhl zur Erholung einlädt.
Bild 4: Master Cart Rut, eine Erklärung erfolgt nicht!
 
Hier in Bild 4 erkennen Sie den Anfang einer ganz besonderen Cart Rut auf Malta. Es handelt sich um eine Master Cart Rut. Davon haben Sie noch nie etwas gehört. Der Anfang der Cart Rut ist oberirdisch gelegen. Folgt der Verlauf in die unterirdische Höhlenwelt von Malta?
 
Selbstverständlich zeige ich Ihnen auf diesen Seiten nur das, was Sie meiner Meinung nach sehen dürfen. Das wirklich Wichtige behalte ich selbstverständlich für mich. Um solche oder ähnliche Gebilde (Bild 4) zu finden, müssen Sie sich...
 
Über den wahren Sinn und Zweck schweige ich mich an dieser Stelle aus. Sorry!
 
(Bitte beachten Sie das Copyright des Autors)
 
 
 

Seltsame Spuren in Stein

 
Auch auf der Insel Malta habe ich seltsame Spuren in Stein gefunden. Hier werden die Ufologen aufhorchen...
 
In prähistorischer Zeit wurde das Gestein in der Form verändert. Für uns Menschen stellen sich heutzutage diese Spuren als sehr seltsame Gebilde dar. Eine Erklärung dieser Spuren wäre für die Leichtgläubigen unter den Lesern natürlich außerirdischen Ursprungs... Hallo, bitte aufwachen! Die Spuren müssen nur technisch erklärt werden und schon ist eine gewisse Hochachtung, bzw. Respekt, gegenüber dieser alten Kultur geboten.
 
Auf diesen Seiten wird zwar überwiegend aus akustischer Sicht berichtet, jedoch möchte ich Ihnen ein paar interessante Konstruktionen nicht vorenthalten. Sie weisen auf eine technische Zivilisation hin. Leider stehen sie nicht direkt mit der akustischen Archäologie in Verbindung.