Das magische T - Einleitung
Vor den bekannten griechischen Philosophen gab es eine hochtechnisierte Kultur. Viele bekannte griechische Philosophen wie Aristoteles (384 v. Chr.), Eratosthenes v. Kyrene (276 v. Chr.), Heraklit (520 v. Chr.), Platon (427 v. Chr.), Ptolemäus (100 n. Chr.), Sokrates (469 v. Chr.) oder Thales von Milet (624 v. Chr.), um nur einige zu nennen, müssen alle aus diesem sehr alten Wissen geschöpft haben.
 
Der Beweis anhand von dutzenden steinernen Strukturen (ca. 1600 v. Chr.) gibt Aufschluss über die Mathematik und die Naturwissenschaften aus dieser Zeit. Die praktische Rekonstruktion der alten Messverfahren an meterhohen Messinstrumenten führt zu erstaunlichen und unerwarteten astronomischen und mathematischen Ergebnissen. Das technische Wissen aus dieser Zeit wirft ein ganz neues Licht auf diese alte Kultur.
 
Über die antiken Messinstrumente griechischer Philosophen gibt es nur Zeichnungen unbekannter Herkunft. Für die abgebildeten Geräte gibt es keinen direkten Bezug. Sie sind der Phantasie entsprungen.
 
Der physikalische Beweis ihrer Existenz fehlt!
 
Diese gezeichneten Messinstrumente sind sehr klein. Bei einer Existenz wäre eine große Messungenauigkeit gegenüber ortsfesten und damit großen Messanlagen vorhanden. In allen bekannten Quellen (fragwürdige Aussagen, Papierfragmente, etc.) aus dem griechischen Raum dieser Zeit (bis ca. 600 v. Chr.), wird an keiner Stelle eine ortsfeste Messanlage erwähnt. Das gilt im Besonderen auch für die antike Baukunst der Griechen. Nur auf der kleinen Insel Menorca im Mittelmeer befinden sich nach offiziellen Angaben der Archäologie ca. 250 megalithische Steinsetzungen. Eine Einteilung dieser megalithischen Anlagen kann mit nur 3 Grundstrukturen (Talayot, Naveta und Taula) beschrieben werden und wird später an anderer Stelle genauer erklärt.
 
Von großer Bedeutung ist hier die akustische Archäologie zu nennen, da auf dieser Insel die Schallgeschwindigkeit exakt so schnell ist, wie die Erde sich an dieser Position dreht. Das bedeutet für Sonnenuhren, das der Schattenzeiger genauso schnell ist, wie die aktuelle Ortszeit sich ändert.
 
Mit anderen Worten: Der Schattenlauf und die verstrichene Zeit heben sich auf. Somit macht ein Verbund von Messanlagen, technisch gesehen, erst Sinn!
 
Um zu verstehen, wie in dieser Zeit die Mathematik angewendet wurde, verlassen wir den Weg einer „modernen“ mathematischen Formelsprache und wenden uns den „vergessenen Rechenwegen“ zu. Eine Formelsprache wird den Naturwissenschaftlern der damaligen Zeit abgesprochen. Sie sollen sich nur auf geometrische Konstrukte gestützt haben. Formeln müssen aber bekannt gewesen sein, denn ohne Kenntnis mathematischer Zusammenhänge geht es nicht.
 
Gerechnet wurde allerdings mit der Bruchrechnung.
 
Niemand vor mir hat diese geometrischen Konstruktionen als Beobachtungsstationen für die Bewegungen von Sonne, Mond und Sterne aufzeigen können.
 
Wie konnten die Naturwissenschaftler ihre Ergebnisse bekommen haben?
 
Um eine Winkelberechnung durchführen zu können, ist die Kenntnis des Sinus Voraussetzung. Der Sinus galt bei den Griechen als unbekannt. Es existierten auf der Welt nur indische Sinustabellen, die aber im Mittelmeerraum seinerzeit unbekannt waren.
 
Ich zeige Ihnen geniale Rechenwege auf, in der ohne Kenntnis des Sinus-Wertes Winkelberechnungen, in Verbindung mit der Bruchrechnung, durchgeführt werden können.
 
Anmerkung:
 
Die praxisnahen Rekonstruktionen / Analysen beziehen sich direkt auf die vorhandenen steinernen Strukturen.
 
 
(Bitte beachten Sie das Copyright des Autors)
 
 
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